Einführung in BlazeDS

27. Februar 2009 von Ralph Bergmann in Allgemein, Java, Treffen
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Nun ist der Februar schon der kürzeste Monat des Jahres…. müssen wir auch noch zwei Vorträge haben…

Ende Februar, genau genommen am 27. wird uns Alger Werft einen Vortrag über BlazeDS halten.

Der Vortrag:

BlazeDS ist eine server-basierte Remoting- und Messaging-Technologie für Java Webapplikationen. Adobe Flex und Adobe AIR-Anwendungen steht mit BlazeDS eine einfache Verbindung zu Back-End-Daten mittels Remote Procedure Calls sowie Push-Daten in Echtzeit zur Verfügung. Mit BlazeDS können somit reaktionsschnelle Rich-Internet-Anwendungen (RIA) auf Basis der Flash Platform und JavaEE erstellt werden.

Inhalte des Vortrags:

  • Java Klassen als Remote Objects
  • Messaging – Kommunikation zwischen Anwendungen
  • Integration von Spring und EJB3 mit Factories
  • Spring BlazeDS Integration von SpringSource
  • Vergleich mit Live Cycle Data Services
  • Alternativen

Der Redner:

Alger Werft ist Computer Scientist bei der Adobe Systems Engineering GmbH in Hamburg. Dort befasst er sich mit Infrastrukturen für Online Services auf Basis der Flash Platform. Darüber hinaus gilt sein Interesse Webapplikationen im JavaEE-Umfeld.
GameDuell

Zum trinken:

Das Getränkekontingent wird gesponsert von GameDuell – Deutschlands größter Spieleseite im Internet.
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Der Treffpunkt:

Wir treffen uns im newthinking store, Tucholskystrasse 48, 10117 Berlin.

Der Ablauf:

18:30 Tür auf, Zeit für etwas Networking
19:00 Vortrag
danach gehts zum Social Event ins Restaurant Kyo

JBoss der bessere Tomcat?

15. Januar 2009 von Ralph Bergmann in Allgemein, Java, Treffen
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Erstmal allen Mitgleidern eine frohes und erfolgreiches Jahr 2009 :-)

Leider etwas kurzfristig, auf Grund der Feiertage und Krankheit ist die Planung etwas ins Stocken geraten, hier nun die Einladung zu unserem ersten Vortrag im neuen Jahr.

Torsten Fink, Leiter des JBoss Competence Centers, akquinet AG, wird uns die Qual der Wahl zwischen Tomcat und JBoss etwas erleichtern :-)

Der Vortrag:

Die Community der Java-Anwendungsentwickler ist in zwei große Lager gespalten. Während das eine Lager den Einsatz des Webservers Tomcat als schlanke, effiziente Zielplattform favorisiert, plädiert das andere Lager für den Einsatz eines “echten” JEE-Applicationservers, der zuverlässige, skalierbare Geschäftsanwendungen ermöglicht. In Architekturdiskussionen trifft man häufig auf verhärtete Fronten, die eine Entscheidungsfindung erschweren.

In diesem Vortrag werden die Argumente beider Lager vorgestellt und überprüft. Als konkreter JEE-Anwendungsserver dient hierfür das JBoss-Produkt. Es wird sich zeigen, dass beide Lager valide Argumente haben und eine Architekturentscheidung sich an an den konkreten Projektanforderungen orientieren muss.

Der Redner:

Torsten Fink ist Leiter des JBoss Competence Centers der akquinet AG. Er promovierte über Komponentensysteme und Rahmenwerke für verteilte Systeme an der Freien Universität in Berlin. Er führt Architektur- und Technologieberatungen durch und leitet und unterstützt JEE-Projekte. Des Weiteren veröffentlicht er Fachbeiträge in Zeitschriften und Bücher und ist zertifizierter JEMS Master.

Der Treffpunkt:

Der Vortrag wird in der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft, Treskowallee 8 im Raum HG 238 vorgetragen werden.

Der Ablauf:

18:30 Tür auf, Zeit für etwas Networking
19:00 Vortrag
danach gehts zum Social Event in die Treskowstuben

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Tomcat 6 mehrfach auf einem Server betreiben

14. September 2008 von Jan in Java
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Diese Beitrag gibt einen Aspekt der Tomcat-Installation wieder, wie er von Peter Roßbach auf der Berlin.ja empfohlen wurde.

Hintergrund: Die Nutzung einer Tomcat-Instanz pro Anwendung hat den Vorteil, dass die zentralen Ressourcen und Konfigurationen optimal für die Anwendung einzustellen kann. Ressourcenprobleme einer Webapp können so keine weitere Webapp betreffen.

Die Nutzung von mehreren Tomcat-Instanzen führt aber nicht zu einer mehrfachen Ablage der immer gleichen Tomcat-Bibliotheken. Der Tomcat bietet eine sehr elegante Möglichkeit der Trennung von Tomcat-Kernkomponenten und anwendungsspezifischen Teile.

Der Tomcat referenziert die Kernkomponenten ausschliesslich über die Variable “CATALINA_HOME” und die Konfigurationsdaten, temporären Dateien und Webapps über die Variable “CATALINA_BASE”.

Um nun ein neue Tomcat-Instanz zu erstellen legt man am besten neben der ursprünglichen Tomcat-Installation ein weiteres Verzeichnis an z.B. /opt/tomcat-node0 neben /opt/apache-tomcat-6.0.18. In dem neuen node0 Verzeichnis werden die Verzeichnisse conf, temp, webapps, work angelegt.

In conf liegt die Tomcat-Konfiguration. Hier alle Dateien aus der orginalen Installation hinein kopieren. Dann legen wir noch ein Verzeichnis bin an und erstellen dort Start- und Stop-Script. Hier sind ein paar lauffähige Beispiele: startup.sh und shutdown.sh

Im Verzeichnis conf muss nun die server.xml angepasst werden. Die Ports dürfen nicht identisch bleiben mit dem orignalen Tomcat (sofern dieser selbst gestartet werden soll). Hier muss man sich ein Schema überlegen, wie man systematisch die Ports verändert (erleichtert den Überblick, wenn man die Nummer der Tomcat-Instanz und die originalen Portnummern zum neuen Ports kombinieren kann.

Der neue Tomcat 6 ist im Vergleich zu der Version 5 oder gar 4 wesentlich leichtgewichtiger und übersichtlicher strukturiert, so dass es sich wirklich anbietet die Trennung der Anwendungen noch radikaler zu betreiben.

Title: startup.sh
File: startup.sh
Title: shutdown.sh
File: shutdown.sh
Title: server.xml
File: server.xml
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berlin.jar… die (erste) Java-Konferenz in Berlin

30. August 2008 von Ralph Bergmann in Allgemein
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Am 13. und 14. September findet am Campus „Treskowallee“ der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlins erste Java Konferenz statt. Mit über 30 Rednern und über 40 Vorträgen und Workshops haben wir eine Menge zu bieten.

Eberhard Wolff wird z.B. zwei Vorträge zum SpringFramework halten. Stefan Zörner von oose Hamburg spricht über „LDAP für Java Entwickler“, er ist auch Autor des gleichnamigen Buches und gibt in einem weiteren Vortrag eine Einführung in OGSi. Terrence Barr, Senior Technologist bei Sun Microsystems und „Ambassador of the Java Mobile & Embedded Community“ wird in seinem Vortrag neue und coole Sachen in Java mobile vorstellen. Guido Stepken gibt in seinem Vortrag eine weitere Sicht auf zukünftige Entwicklungen im mobilen Sektor und dies nicht nur aus Sicht von Sun. In einem weiteren Vortrag zeigt er, was Apple richtig und alle anderen falsch machen, lassen wir uns überraschen. Sein Programm rundet er mit „Einführung in Prozessuale Denkmodelle“, einem Workshop zum Mitdenken und Mitraten ab.

Natürlich dürfen auch die typischen Buzzwords nicht fehlen: SOA und AOP steht mit auf dem Programm, Vorträge über Webentwicklung und Tools zur Unterstützung von Softwareentwicklung und Teamarbeit bieten wir auch. Für die Leute, die mehr Hintergrundwissen brauchen, haben wir das JCP-Gespräch. Sascha Baumeister, Werner Keil und Arno Schmidmeier laden zum Gespräch, um den Java Community Process (JCP) als Organisation und die politische Natur von Standardisierungsarbeit vorzustellen.

Aber auch für die, die lieber was handfestes brauchen, haben wir das passende: Peter Roßbach, bekannt von seiner TomC@ Kolumne, wird am Samstag Nachmittag einen „Tomcat 6 im Einsatz“ Workshop geben. Der Workshop stellt die Grundlagen kurz vor und vermittelt die Konfiguration. Experimente mit den neuen HTTP-Konnektoren des Tomcat 6.0.18 auf der Basis von Java-NIO und C-APR runden diesen Teil ab. Konzepte und konkrete Konfigurationen der Lastverteilung mit dem Apache 2.2.9 und mod_jk 1.2.26 werden erläutert. Volker Wegert bringt dem Einsteiger die Eclipse RCP Entwicklung näher. Zudem haben wir noch die beiden Workshops „W3C-konforme Web-Programmierung in Java EE“ von Sascha Baumeister und „Einführung in Prozessuale Denkmodelle“ von Guido Stepken.

Als Community-Highlight wird zudem am Samstag Abend gemeinsam gegrillt. So können Experten und zukünftige Experten bei einem kühlen Bier und einer Wurst noch über dies und das ein wenig fachsimpeln.

Also eine Menge zu erleben für zwei Tage.

Für weitere Informationen besuchen sie bitte die Webseiten zur Konferenz, welche sie unter http://berlin.jar.jug-bb.de finden.

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EclipseLink – the Eclipse Persistence Services Project

2. Juli 2008 von Ralph Bergmann in Allgemein, Java, Treffen
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Unser nächster Vortrag steht ins Haus.

Am 08. Juli wird Shaun Smith uns einen Vortrag über EclipseLink halten.

Der Vortrag:

The founding of EclipseLink, the Eclipse Persistence Services Project, signals the inauguration of a new generation of Java persistence where all of the dominant persistence standards are implemented and accessible from a single source.

EclipseLink is composed of a set of separate runtime components that can be used in both clients and servers, and is the first open source project to offer a full suite of persistence technologies. By supporting all of the popular standards, including object-relational mapping using the Java Persistence API (JPA), object-to-XML mapping through the Java Architecture for XML Binding (JAXB), and Service Data Objects (SDO) that bridge the relational and XML worlds, EclipseLink provides the most comprehensive persistence platform available. Equally compelling is the fact that these technologies are offered with a rich array of advanced features and high-end performance options.

In this session, attendees will learn what EclipseLink is, the standard technologies it implements, and how these technologies can be used separately or together to meet advanced and diverse application requirements. We will show examples of how to use EclipseLink to map Java objects in object-relational and object-XML contexts, and how it can be used in any runtime environment, including OSGi, Eclipse RCP, Java SE, Java EE, Spring and Tomcat.

Der Sprecher:

Shaun Smith is the EclipseLink Ecosystem Development Lead, co-lead of the Eclipse Dali Java Persistence API (JPA) Tools Project, and a product manager for Oracle TopLink, Oracle’s JPA implementation and the basis of the open source ‘TopLink Essentials’ JPA Reference Implementation. He has been building systems using object-relational mapping technologies for almost a decade in both Java and Smalltalk in the banking, telecommunications, and energy industries. Shaun’s a frequent conference presenter and has recently spoken at JavaPolis, SpringOne, W-JAX, Eclipse Summit Europe, EclipseWorld, The Server Side Java Symposium, and JavaOne.

Der Treffpunkt:

Der Vortrag wird in der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft, Treskowallee 8 im Raum HG 238 vorgetragen werden.

Der Termin:

08.07.2008 ab 18:30

Der Ablauf:

18:30 Tür auf, Zeit für etwas Networking
19:00 Gewinne, Gewinne, Gewinne …
19:15 Vortrag
danach gehts zum “Social Event” in die “Treskowstuben

Der Flyer:

Den Flyer finden Sie in den Anlagen, diesen bitte ausdrucken und ihn an Freunde, Bekannt, Kollegen oder andere Interessierte weitergeben.

Anmeldung:

Der Vortrag ist wie immer für Sie kostenlos, jedoch bitten wir um eine Anmeldung, damit wir besser planen können.

Update 02.07.2008

“Das EclipseLink-Projekt hat nun den Inkubationsstatus hinter sich gelassen. Ziel des Eclipse Persistence Services Projekt (EclipseLink) ist ein Persistenz-Framework, das auf jeder Java-Umgebung läuft und es ermöglicht, Objekte für praktisch jede Art von Datenquelle, einschließlich relationale Datenbanken, XML oder EIS-Systemen zu lesen und zu schreiben. EclipseLink fokussiert sich dabei auf die Bereitstellung von Edge-Support, einschließlich Feature-Erweiterungen für die Persistenz-Standards für jede Ziel-Datenquelle, Java Persistence API (JPA) für relationale Datenbanken, Java Architecture for XML Binding (JAXB) für XML, J2EE Connector Architecture (JCA) für EIS und anderen Arten von Legacy-Systemen sowie Service Data Objects (SDO). Die Veröffentlichung von EclipseLink in Version 1.0 ist für den 9. Juli geplant.” (http://entwickler.com/itr/news/psecom,id,42690,nodeid,82.html)

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