IBM verteilt kostenloses Beta 1 von “Lotus Symphony”
19. September 2007 von Ralph Bergmann in Allgemein
“[...] Das neue, kostenlose Symphony-Paket, zunächst noch Beta und nur englischsprachig, hat denn auch nichts mehr mit altem Lotus-Code zu tun. Es basiert vielmehr auf OpenOffice.org (bei dem IBM seit letzter Woche mit von der Partie ist). Allerdings nicht etwa der aktuellen Version (seit heute 2.3), sondern einem Jahre alten Fork der 1.x-Codebasis. Die Systemanforderungen von Symphony sind jedenfalls deutlich happiger als die jedes Open Office, weswegen unter anderem sich der Kollege und Lotus-Experte Volker Weber fragt, warum man denn nun Symphony verwenden sollte statt OOo. [...]” Quelle: Computerwoche
- Wird das OpenOffice helfen, wenn IBM jetzt einen Sonderweg geht?
- Warum hat man den alten Source-Code Stand gewählt?
Produktseite von IBM Lotus Symphony
September 19th, 2007 at 23:01
Nun es ist für IBM momentan der einfachste Weg mal wieder eine Office-Anwendung rauszubringen. Leider ist IBM nicht sehr bestädig und kann so eine Anwendung auch gern mal kurzerhand fallen lassen. Ich würde mich nicht mit diesem Ding befassen.
September 21st, 2007 at 10:34
Der Ansatz ist wahrlich eigenwillig. Ignorieren sollte man die Sache aber nicht, da hier IBM die Verschmelzung von Websphere App-Server, Lotus Notes/Domino und OpenOffice durchführt. Mal sehen wie Oracle darauf reagieren wird.