Sun Tech Days in Frankfurt/M

31. Juli 2007 von Ralph Bergmann in Treffen
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std-2007.jpg Dieses Jahr finden die Sun Tech Days u.a. in Deutschland und zwar in Frankfurt/M vom 5. bis 7. Dezember statt. Auf dieser Konferenz kann man sich sehr kompakt über die neuesten Entwicklung im Bereich JSE, JEE und JME innformieren und mit anderen Entwicklern Gedanken und Erfahrungen austauschen. Auf den Tech Days in London in diesem Frühjahr konnte man sich z.B. über die Sun SPOTs (Small Programmable Object Technology) oder JMaki (Ajax Wrapper-Framwork) informieren. Ferner kann man auch mal Persönlichkeiten wie James Gosling live erleben oder sich neueste Hardware anschauen. Gerade für reine Softwareentwickler ist ein Kontakt zu den Trends im Hardwarebereich nicht unattraktv und weitet durchaus den Horizont.

Develop@BEAWorld 2007 – Jetzt nur für 225€

26. Juli 2007 von Ralph Bergmann in Treffen
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dev_sidebar_bar_bealockup.gif Melden Sie sich heute noch für die in diesem Jahr einmalige Gelegenheit an, auf der branchenweit wichtigsten Konferenz für Unternehmens-Computing mit Entwicklern, Technologen und Architekten von BEA zusammen zu treffen. Nach Ihrer Anmeldung können Sie aus mehr als 50 Breakout-Sessions – davon 14 speziell für Entwickler – Ihren persönlichen Zeitplan für die Konferenz zusammenstellen.

Develop@BEAWorld, ein neues Angebot im Rahmen von BEAWorld, ermöglicht es Entwicklern wie Ihnen, mehr zu den Trends und Technologien zu erfahren, die die Zukunft der Unternehmensentwicklung bestimmen. Erfahren Sie, wie leistungsstarke Internetanwendungen, Social Computing und neue Programmierungsmodelle die Anwendungen revolutionieren werden, die moderne Unternehmen schon heute entwickeln und einsetzen.

Highlights bei Develop@BEAWorld:

  • Zwei spezielle Entwicklerthemen:
    • Leistungsstarke Internetanwendungen für das Unternehmen
    • Entwicklung von grundlegenden Anwendungen
  • 14 technische Sessions, u. a.:
    • AJAX-Grundlagen und -Tools
    • Social Computing für das Unternehmen
    • Open JPA und Spring
    • BEA-Workshop: Tipps und Tricks
  • “Spielwiese” für Liquid-Entwickler

Wenn Sie sich bis zum 24. August anmelden, profitieren Sie von einem Sonderpreis. Details erfahren Sie unter www.beaworld.com.

Entwickler, die an Develop@BEAWorld teilnehmen, haben auch Zugang zu allen anderen Bereichen von BEAWorld, unter anderem zu den Keynote-Sessions, die von Branchenführern geleitet werden, sowie den Solution Showcases.

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Computer Club V2.0

11. Juli 2007 von Ralph Bergmann in Allgemein, Treffen
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rud_logo_2006.jpg back_daumen.jpg Der WDR hat die beiden vor einigen Jahren heimlich aus dem Programm genommen. Nach einer kurzen Pause gingen Wolfgang & Wolfgang als Computer Club 2 per MP3-Podcast wieder auf Sendung. Wenn die Gerüchte stimmen, dann ist ein Comeback im Fernsehen auch sehr wahrscheinlich.

http://www.wolfgangrudolph.de
http://www.wolfgang-back.com

Mit dem MacBook über Bluetooth mit GPRS ins Internet

8. Juli 2007 von Jan in Off-Topic

Da der Tarif web’n'walk von T-Mobile bislang noch kostenlos ist, habe ich mich endlich mal dran gemacht mein MacBook über GPRS ins Internet zu bringen. Meine Erfahrungen habe ich mit einem Nokia N70 gemacht.

Welches Transportprotokoll (GPRS, UMTS usw.) im Telefon zum Einsatz kommt legt das Mobilfungerät selbst fest, darauf hat man vom MacBook keinen Einfluß. Über Bluetooth wird der Dienst “Verbindung zum Internet” bereitgestellt und diesen kann man nutzen.

0. Schritt: Bluetooth am Mobilfunktelefon einschalten und sicherstellen, dass es sichtbar ist.

1. Schritt: Das Telefon am MacBook konfiguriert werden.

“Systemeinstellungen->Bluetooth ->Neues Gerät konfigurieren….” Diese Dialoge sind vollständig selbsterklärend. Am MacBook wird ein lange Ziffernfolge als Passwort angezeigt, die sogleich am N70 als Passwort erwartet werden. Danach erscheint am MacBook ein Dialog, der die Dienste des N70 die über Bluetooth verfügbar sein sollen konfiguriert. Typischerweise ist der Haken “Zugang zum Internet….” gesetzt und die Radiobox auf “Eine direkte schnelle Verbindung….” ausgewählt.

2. Schritt: Einrichten des Internetzuganges:
In dem nun folgenden Dialog werden Informationen abgefragt die der Mobilfunkprovider bereit stellt.
Man benötigt einen Usernamen und ein Passwort. Beide sind typischerweise für den Provider festgelegt und nicht spezifisch auf einen Kunden.
Meine erste unangenehme Erfahrung mit T-Mobile war die, dass ich am Anfang des Gesprächs mit der Servicehotline erwähnte ich hätte einen Mac und von der Minute an wurde ich mehrmals an die Apple-Hotline verwiesen obwohl ich Informartionen erwartete die keinesfalls Mac-spezifisch waren. Mehrmaliges Probieren mit der Servicehotline brachte schliesslich Erfolg und ich erwischte einen Agenten, der nicht gleich in Ohnmacht viel und die erforderlichen Informationen problemlos zu Hand hatte.
Um es kurz zu machen:
Benutzername: t-mobile
Kennwort: tm
CID-String: *99#
Als AScript habe ich ausgewählt “Nokia Infrared”
Ich hatte aus dem Internet mehrere Script eingefügt aber keines hat funktioniert, nur dieses arbeitete einwandfrei obwohl es offenbar für die Infrarot-Verbindung gedacht ist. Nun öffnet man das Programm Internet-Verbindung. Im Bereich Bluetooth steht nun bereits in der Auswahlbox eine Verbindung und die Verbindungsdaten sind eingetragen.
Leider bleibt noch etwas zu tun.
Systemeinstellungen->Netzwerk
Bluetooth auswählen und auf “Konfigurieren…” klicken.
Im Reiter “PPP” die “PPP Optionen” auswählen.
Dort die Optionen “PPP Echopacket versenden” und “TCP Header Komprimierung durchführen” entfernen!
Im Reiter Bluetooth-Modem den Haken “Vor dem Wählen auf Freizeichen warten” entfernen.
Die Haken “Bluetooth-Status im Menü anzeigen” und “Modem-Status in der Menüleiste anzeigen” setzen.
Nun kann man sehr einfach aus dem Menü die Internetverbindung aufbauen.

Jonathan Schwartz lädt Linus Torvalds zum Abendessen ein

3. Juli 2007 von Ralph Bergmann in Allgemein
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cw_logo.gif Computerwoche schreibt: “GPLv3 für den Linux Kernel? Das würde Jonathan Schwartz, CEO von Sun Microsystems, gern mit Linus Torvalds beim Abendessen diskutieren.

“Ich lade Dich zu mir nach Hause zum Dinner ein”, schrieb Schwartz an Torvalds. “Ich koche, Du bringst den Wein mit.” Damit wollte der Sun-Chef unterstreichen, wie ernst gemeint sein Friedensangebot gemeint war. Vorangegangen war dem Ganzen nämlich ein Streit in der Linux-Kernel-Liste, der sich daran entzündet hatte, ob der Linux-Kernel möglicherweise nun doch unter die kommende Version 3 der GNU General Public License (GPL) gestellt wird. Torvalds hatte einen solchen Schritt bis dato immer von sich gewiesen.

Sollte auch Solaris unter die GPLv3 gestellt werden, dann könnte sich Torvalds das für den Linux-Kernel jetzt unter Umständen aber auch vorstellen. Die jetzige Fassung sei “höllisch viel besser als die Disaster der früheren Entwürfe”, schrieb Torvalds flapsig. Er glaube allerdings weiterhin, dass die GPLv2 weiter “einfach die bessere Lizenz” sei.

Im Weiteren verstieg sich der Linux-Erfinder dann aber zu der Behauptung, Sun sei in Wahrheit nur an den Treibern von Linux interessiert, auf der anderen Seite aber nicht bereit, vergleichbare Gegenwerte wie zum Beispiel das ZFS-Dateisystem aus seinem Portfolio herauszurücken. “ZFS ist vielleicht wertvoll genug, dass ich willens wäre, mir die Mühe einer Re-Lizenzierung des Kernels zu machen. Aber ehrlich gesagt kann ich eigentlich garantieren, dass Sun ZFS nicht unter der GPLv3 veröffentlicht, selbst wenn sie andere Teile darunter stellen. Weil sie den Patentschutz verlieren würden, wenn sie das täten.”

Schwartz reagierte prompt. “Aus meiner Sicht sollten wir die Waffen niederlegen – Ihr seid nicht der Feind für uns, und wir sind nicht der Feind für Euch”; schrieb er. “Sind wir hinter Euren Treibern her? Nicht mehr als Ihr hinter ZFS oder Crossbow oder D-Trace – es geht nicht um Raub, sondern um Vorsicht. Wir sollten nicht länger Zeit damit verschwenden, Räder neu zu erfinden, die wir beide brauchen, um voranzurollen.”

Sun wolle mit Linux zusammenarbeiten, sich gegenseitig die Hände und die Communities reichen. “Wir haben keinerlei Absicht, irgendetwas zurückzuhalten oder Patentunfug zu treiben”, versprach Schwartz. Und ließ die Einladung zum Dinner folgen. Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein. (tc)”

Quelle: http://www.computerwoche.de/knowledge_center/linux/594405/?NLC-Newsletter&nlid=594405%20Open%2DSource

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