Verteiltes Suchen mit ElasticSearch

22. Mai 2013 von Oliver Fischer in Allgemein

Am 11. Juni 2013 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Groupon GmbH zum Vortrag Verteiltes Suchen mit ElasticSearch mit Dr. Halil-Cem Gürsoy von der adesso AG ein.

Der Vortrag

Verteiltes Suchen mit ElasticSearch (Dr. Halil-Cem Gürsoy): Mit Elasticsearch existiert eine auf Apache Lucene basierende Suchmaschine, die auf eine Anwendung in großen verteilten Systemen optimiert sein möchte. Hierdurch bietet sie sich insbesonderer für Cloud-Szenarien an. In dieser Session erfolgt eine Einführung in diese schemalose und dokumentenorientierte Suchengine, die auf REsT und JSON setzt. Dabei werden auch fortgeschrittene Aspekte wie Sharding oder
Routing betrachtet.

Der Redner

Dr. Halil-Cem Gürsoy: Dr. Halil-Cem Gürsoy ist als Software Architect bei der adesso AG in Dortmund tätig. Sein technologischer Schwerpunkt liegt dabei auf Java Enterprise (JEE, Spring). Er fokusiert sich aktuell auf verteilte Applikationen, vorzugsweise in “der Cloud”, sowie die Herausforderungen, die im Zusammenhang mit der Persistenz in
solchen Applikationen einhergehen.

Der Treffpunkt

Groupon GmbH, Oberwallstraße 6, 10117 Berlin

Der Ablauf

18:30 Uhr Einlaß
19:00 Uhr Beginn des Vortrags
anschließend Networking und Plausch

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg. (Hier geht es zur XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg.) würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht
zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

15% Rabatt für den Java EE Summit in München

17. Mai 2013 von Oliver Fischer in Allgemein
Schlagwörter: , ,

Liebe JUG-Mitglieder und -Interessierte,

die Veranstalter des Java EE Summits in München bieten Mitgliedern der JUG einen 15% Preisnachlaß an. Wer den Nachlaß in Anspruchnehmen möchte, schreibe mir bitte eine Mail an o.b.fischer@swe-blog.net.

Java EE Summit – Das große Trainingsevent mit allen wichtigen Java-EE-Themen

Am 24. bis 26. Juni 2013 findet der nächste Java EE Summit in München statt. Das große Trainingsevent bietet Entwicklern und Softwarearchitekten wieder ein klar strukturiertes Trainingskonzept mit 16 Workshops zu allen wichtigen Java EE Themen. In drei parallel laufenden Tracks – Core Technologies, Best Practices und Architecture vermitteln sechs der bekanntesten Experten der Java-Enterprise- Community: Adam Bien, Thilo Frotscher, Arne Limburg, Lars Röwekamp, Jens Schumann, Mark Struberg – wie man Java EE 6 und 7 Real-Life-Enterprise-Anwendungen optimal plant, realisiert und zu einem erfolgreichen Abschluss bringt. Themen sind beispielsweise Java EE 6/7, Standard und Extended Edition, JPA 2.x, EJB 3.1/3.2, CDI, JSF 2.x, Java EE Modelling, Java EE Architekturen, Services: REST und WS-*, Java EE Events & Messaging, No Tier Enterprise Application, Java EE 7 UI… u.v.m. Alle Infos auf www.java-ee-summit.de.

Zusätzlich können wir drei Ein-Jahr-Abos des JavaMagazins zusätzlich zur Inanspruchnahme des Rabatts verschenken. Wer also den Nachlaß in Anspruch nehmen möchte und zusätzlich gerne eine Abo hätte, erwähne das bitte in seiner Mail. Die Vergaben erfolgt in der Reihenfolge des Mail-Eingangs.

JBoss EAP / Wildfly (aka JBoss AS 7)

10. Mai 2013 von Oliver Fischer in Treffen
Schlagwörter: , , ,

Am 30. Mai 2013 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg zum Vortrag JBoss EAP / Wildfly (aka JBoss AS 7) mit Dirk Weil und Heinz Wilming ein.

Die Vorträge

JBoss AS 7 als Plattform moderner Enterprise‐Anwendungen (Dirk Weil): Zu den “dienstältesten” Open-Source-Applikationsservern gehört mit JBoss eine Plattform, die uns schon seit mehr als 10 Jahren als Basis für Unternehmensanwendung zur Verfügung steht. Für die Version 7 wurde der Server in weiten Teilen neu implementiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine übersichtlichere Struktur, erstaunliche Startzeiten, geringerer Ressourcenverbrauch und betriebstaugliche Administrationswerkzeuge sind einige der Neuerungen. Der eher auf die Softwareentwicklung fokussierte Betriebsmodus früherer JBoss-Versionen wurde zudem um den Domain Mode ergänzt, der administrative Belange besser berücksichtigt und den Server in professionelle Betriebsumgebungen einbindet. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Struktur des JBoss AS 7 und zeigt seinen Funktionsumfang anhand einiger Praxisbeispiele.

Hochverfügbarkeit mit der Enterprise Application Platform (EAP) (Heinz Wilming): Die Enterprise Application Platform (und das Upstream Projekt Wildfly aka JBoss AS 7) enthält ausgereifte Technologien um kritische Java EE Anwendungen Hochverfügbar auf Ebene der Middleware zu betreiben. Die enthaltenen Profile sind bereits für kleinere Cluster Topologien entsprechend konfiguriert. Mit dem Domain Mode des Applikationsservers lassen sich mehrere Server Instanzen komfortabel verwalten. Jedoch birgt ein Cluster eine hohe Komplexität, die Detailkenntnisse der grundlegenden Technologien wie JGroups und Infinispan erfordern. Im Vortrag werden die grundlegenden Konzepte beleuchtet und während des Vortrages wird gezeigt wie ein Cluster im Domain Mode mit dem JBoss Applicationserver betrieben werden kann.

Die Redner

Dirk Weil ist Geschäftsführer der GEDOPLAN GmbH in Bielefeld und Schulungsleiter bei IPS Institut für Personalschulung GmbH. Er ist seit 1998 als Berater im Bereich Java und Java EE tätig und arbeitet unter anderem mit JBoss und GlassFish. Er ist Autor des Java Magazins, hält Vorträge und leitet Seminare zu zahlreichen Themen.

Heinz Wilming: Heinz Wilming ist Leiter des JBoss Competence Center der akquinet AG. Er beschäftigt sich dort mit Technologien und Architekturen für verteilte Anwendungen. Sein Fokus liegt dabei auf der Java EE Plattform und Open Source Technologien.

Der Treffpunkt

FU Berlin, Hörsaal der Informatik, Takustrasse 9, 14195 Berlin

Der Ablauf

18:30 Uhr Beginn der Vorträge

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg. Hier geht es zur XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg. würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

How long can you afford to Stop The World?

4. Mai 2013 von Oliver Fischer in Treffen
Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Am 22. Mai 2013 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Jesta Digital GmbH zum Vortrag How long can you afford to Stop The World? mit Eric Hubert von Jesta Digital ein.

Der Vortrag

How long can you afford to Stop The World? (Eric Hubert):
Not yet another GC Tuning presentation… Bei diesem Vortrag soll es ganz bewusst einmal nicht darum gehen, im Detail aufzuzeigen, wie einige der über 600 Konfigurationsoptionen der Sun/Oracle Hotspot JVM dazu genutzt werden können, das Garbage Collection Verhalten zu optimieren. Vielmehr soll der Vortrag dazu dienen, nach einer kurzen Auffrischung der Grundlagen zur automatischen Speicherverwaltung in Java, die Beschränkungen der gängigen JVM Implementierungen aufzuzeigen, bekannte Hacks und Workarounds zur Entlastung des Garbage Collectors zu diskutieren sowie gemeinsam einen Blick in die Zukunft zu wagen (die alternative JVM Implementierung Azul Zing mit ihrem C4 Collector, Storage-Tier Konzepte, etc.).

Der Redner

Eric Hubert: Eric ist Software und System Architekt bei der Jesta Digital GmbH und seit über 10 Jahren im Bereich der Konzeption und Entwicklung von unternehmenskritischen Anwendungssystemen mit Java tätig. Neben den Herausforderungen rund um die bestmögliche Erfüllung fachlicher Kundenwünsche reizt ihn seit Jahren vor allem das technisch spannende Gebiet der nicht-funktionalen Anforderungen. In diesen Bereich fällt unter anderem auch das Antwortzeitverhalten von Anwendungssystemen. Der Vortrag beleuchtet einen im Java-Umfeld dabei zu gern ignorierten und an Bedeutung gewinnenden Einflussfaktor.

Der Treffpunkt

Jesta Digital GmbH, Karl-Liebknecht-Str. 32, 10178 Berlin

Der Ablauf

18:30 Uhr Einlaß
19:00 Uhr Beginn der Vorträge
anschließend Networking und Plausch

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg. Hier geht es zur XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg. würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

HEDL: 100mal effizienter zu JPA-basierten Datenzugriffsschichten

30. April 2013 von Oliver Fischer in Treffen
Schlagwörter: , ,

Am 27. Mai 2013 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die iJUG zum Vortrag HEDL: 100mal effizienter zu JPA-basierten Datenzugriffsschichten mit Mirko Seifert von DevBoost ein.

Der Vortrag

HEDL: 100mal effizienter zu JPA-basierten Datenzugriffsschichten (Mirko Seifert):

Hibernate stellt das wohl beliebteste Framework für objektrelationale Mappings dar. Es implementiert die Java Persistence API (JPA), wird in unzähligen Projekten produktiv eingesetzt und steigert die Produktivität bei der Umsetzung von Datenzugriffsschichten in Java Anwendungen. HEDL (Hibernate Entity Definition Language) ist eine domänenspezifische Sprache (DSL) für Hibernate, die es erlaubt, Datenentitäten sehr kompakt zu spezifizieren. Methoden und JPA Annotationen, die man normalerweise per Hand schreiben muss, generiert HEDL automatisch. HEDL generiert für jede Entität Java-Code mit den passenden JPA Annotationen, sowie Data Access Objects (DAOs), welche passende Methoden zum Erzeugen und Auffinden von Entitäten enthalten.
Neben der reinen Unterstützung für die Generierung von Entitäten und DAOs, bietet HEDL auch Funktionen die den Test von Persistenzschichten bzw. der darauf aufbauenden Geschäftslogik vereinfachen. So werden zum einem JUnit-Tests für Datenzugriffsmethoden generiert, zum anderen wird eine Sprache bereitgestellt mit der Fachanwender sehr einfach funktionale Tests schreiben können. HEDL demonstriert eindrucksvoll das Potential von DSLs in der Softwareentwicklung. Stellt man den Umfang der HEDL Spezifikationen ins Verhältniss zum daraus generierten Code, so lässt sich ein Effizienzgewinn von 1:100 bei der Entwicklung von Datenzugriffsschichten realisieren. HEDL wurde ursprünglich für die Nutzung mit Hibernate entwickelt, ist prinzipiell aber mit jeder anderen JPA Implementierung kompatibel.
Der Vortrag stellt HEDL vor und erläutert Vorteile und Herausforderungen beim Einsatz von DSLs und Codegenerierung für die Wertschöpfung in der Softwareentwicklung.

Mehr Informationen unter: http://devboost.de/de/Innovation#HEDL

Der Redner

Mirko Seifert: Mirko Seifert ist Committer in verschiedenen Open-Source-Projekten im Java/Eclipse Umfeld (u.a. EMFText, JaMoPP, JUnitLoop, HEDL), sowie Mitgründer der DevBoost GmbH (http://www.devboost.de). Er entwickelt seit mehr als 20 Jahren Software und interessiert sich besonders dafür wie Softwareentwicklung effizienter gestaltet werden kann. Mirko veröffentlicht regelmäßig Artikel im Eclipse- und im Javamagazin.

Der Treffpunkt

DOAG Dienstleistungen GmbH, Tempelhofer Weg 64, 12347 Berlin

Der Ablauf

18:00 Uhr Einlaß
18:30 Uhr Beginn der Vorträge
anschließend Networking und Plausch

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über die Webseite der DOAG unter https://www.doag.org/termine/anmeldung.php?tid=459840 statt.

« vorherige Beiträge